mein Kopf dröhnt, der erste Tag der Ferien beginnt, die Freude halt sich in Genzehn. die Nacht versoffen und der Tag verraucht, Auswegslos. liebe und nahe, unwesentlich. eigendlich bin ich am verzweifeln, irgendwas halt mich am laufen. ich fühl mich zu jung um so was zu tun. aber ich bin zu schwach um zu wiederstehen. die zeit vergeht viel zu schnell. und das druckende Gefühl der Einsamkeit bereitet mit Kopfschmerzen. der kalte Kaffee und die am Rand stützende Zigarette im Aschenbecher geben ein schönes Fotomotiv. dazu das staubige Radio im Flur. das Summen der stille macht wahnsinnig. ich muss gehen, wo bist DU ?
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen