Freitag, 19. Juli 2013

190713

wir trinken mischbier und billigsekt, wie auch schon fruher immer. sitzen hier an diesem menschenleerem ort, gar nicht so weit von der nächsten strasenbahn verbindung. irgendwo spielt musik, weiter weg. du bist wieder da, du bist hier, du bist hier, mit mir, WIR sind wieder da. wir sind hier an diesem ort, auf dieser wiese. nichts zahlt nur du und ich. ich versinke in deinen wunderschonen blauen augen, in deinem vertrautem gesicht. du bist mein halt, mein weg, meine verpflegung und mein erhofftes ziel. du bist alles du hast mir hoffnung gezeigt, und liebe gegeben. ich wünschte wir halten lang, sehr lang. ich mochte dich nicht gehen lassen. du bist mein herz und meine liebe, mein vierblättriges klee am wegrand, ich nehm dich mit und steck dich sicher ein. in liebe, ich habe dich verdammt vermisst 

Samstag, 13. Juli 2013

130713

mein Kopf dröhnt, der erste Tag der Ferien beginnt, die Freude halt sich in Genzehn. die Nacht versoffen und der Tag verraucht, Auswegslos. liebe und nahe, unwesentlich. eigendlich bin ich am verzweifeln, irgendwas halt mich am laufen. ich fühl mich zu jung um so was zu tun. aber ich bin zu schwach um zu wiederstehen. die zeit vergeht viel zu schnell. und das druckende Gefühl der Einsamkeit bereitet mit Kopfschmerzen. der kalte Kaffee und die am Rand stützende Zigarette im Aschenbecher geben ein schönes Fotomotiv. dazu das staubige Radio im Flur. das Summen der stille macht wahnsinnig. ich muss gehen, wo bist DU ?