Sonntag, 4. August 2013

040813

du bist einer dieser Menschen die es schaffen mein leben zu verändern, einer dieser Menschen die alles perfekt sein lassen, einer dieser Menschen deren Art mich komplett anziehen, einer dieser Menschen denen ich einfach nichts übel nehmen kann. es klingt übertrieben aber du darfst alles, alles, ich weis du tust nichts was mir schaden wurde, ich schenk dir mein Herz, mein vertrauen, meine liebe, meine Hingabe. ich will dich auf gar keinen Fall verlieren. du hast mich neu gemacht. nie hat mir jemand gezeigt wie wichtig liebe und Aufmerksamkeit sein kann, oder ist. liebe und treue war mir nie wichtig, hab getan was ich will, hab geküsst wenn ich will. ich war mir nicht wichtig, es stimmt das 'wenn man sich selbst nicht liebt, man auch niemand anderen lieben kann'. du hast mich dazu angelitten über mich nachzudenken, ich hab gelernt, und ich bin dir unendlich dankbar, du hast mir liebe gelehrt und was sie mit sich bringt. mir fallt es nicht mehr schwer treu zu sein, weil ich dich liebe und niemand andern mochte als dich, du bist alles für mich. ich kann ehrlich behaupten das du meine Einstellung zum leben verändert hast, und damit auch mein leben. ich liebe dich überalles Christoph 

Freitag, 19. Juli 2013

190713

wir trinken mischbier und billigsekt, wie auch schon fruher immer. sitzen hier an diesem menschenleerem ort, gar nicht so weit von der nächsten strasenbahn verbindung. irgendwo spielt musik, weiter weg. du bist wieder da, du bist hier, du bist hier, mit mir, WIR sind wieder da. wir sind hier an diesem ort, auf dieser wiese. nichts zahlt nur du und ich. ich versinke in deinen wunderschonen blauen augen, in deinem vertrautem gesicht. du bist mein halt, mein weg, meine verpflegung und mein erhofftes ziel. du bist alles du hast mir hoffnung gezeigt, und liebe gegeben. ich wünschte wir halten lang, sehr lang. ich mochte dich nicht gehen lassen. du bist mein herz und meine liebe, mein vierblättriges klee am wegrand, ich nehm dich mit und steck dich sicher ein. in liebe, ich habe dich verdammt vermisst 

Samstag, 13. Juli 2013

130713

mein Kopf dröhnt, der erste Tag der Ferien beginnt, die Freude halt sich in Genzehn. die Nacht versoffen und der Tag verraucht, Auswegslos. liebe und nahe, unwesentlich. eigendlich bin ich am verzweifeln, irgendwas halt mich am laufen. ich fühl mich zu jung um so was zu tun. aber ich bin zu schwach um zu wiederstehen. die zeit vergeht viel zu schnell. und das druckende Gefühl der Einsamkeit bereitet mit Kopfschmerzen. der kalte Kaffee und die am Rand stützende Zigarette im Aschenbecher geben ein schönes Fotomotiv. dazu das staubige Radio im Flur. das Summen der stille macht wahnsinnig. ich muss gehen, wo bist DU ?

Donnerstag, 11. April 2013

110413

wenn dir  manche menschen im auge liegen, und gleich nach den ersten paar tranen wegen ihnen, so egal sind, sollte man wohl doch nicht weiter an ihnen hangen.
du hast mich verletzt, aussgenutzt, verarscht.. ich versteh nicht warum, du bringst mich zum heulen, aber als ich so geweint hab, hab ich nachgedacht, so viel ist mir aufgefallen was falsch an dir war, du bist es nicht wert. ich weine jetzt nur noch fur mich selbst, ich bemitleide mich das ich mal wieder drauf reingefallen bin.
ich hasse dich nicht dafur habe ich dich nicht genug geliebt, du warst mir garnicht so wichig wie ich dachte, ich hatte meine zeit nicht in dich geben sollen, ich hatte sie lieber den witmen sollen die jetzt fur mich da sind, und so fort reagieren wenns mir schlecht geht, nicht so wie du ! bye, bye, ich wunsche dir das was du mir gegeben hast !

ich liebe euch, danke fur alles, ihr wisst schon wer gemeint ist